Gesundes Essen trotz Stress - Tipps von Profis - schlank werden, bleiben

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Gesundes Essen trotz Stress - Tipps von Profis - schlank werden, bleiben

An manchen Tagen gibt haben wir soviel Stress, da bleibt kaum oder keine Zeit zum Essen - geschweige denn gesund. Es wird auf die Schnelle etwas auf dem Weg zwischen Meetings oder an der Imbissbude um die Ecke gegessen oder der Hunger ganz einfach übergangen. All das führt in der Regel dazu, zu schnell und zu viel zu essen und oder sich einseitig zu ernähren und ist kaum geeignet, um fit und leistungsfähig zu bleiben - geschweige denn Abzunehmen.

Wird der Hunger einfach übergangen stellt das für den Körper eine kleine Hungerperiode dar. Die Reaktion darauf ist den Stoffwechsel zu senken und bei der kommenden Nahrungsaufnahme bestmöglich Fettdepots anzulegen.

Wir haben einige Tipps, wie Sie sich trotz Stress gesund ernähren können!


  • Ein gutes Frühstück mit Brot, vorzugsweise dunklem Brot , und verschiedenem Aufschnitt - Käse, Schinken, Kochschinken, Frischläse, Marmelade· und ab und zu ein Ei oder ein Müsli (keine Fertigprodukte kaufen, lieber selbst zusammenmischen), eine Tasse Café (ohne Zucker) oder Tee ist der beste Start in den Tag.

  • Wer frühmorgens noch nicht viel zu sich nehmen kann, sollte dies spätestens nach zwei bis drei Stunden nachholen. Vielleicht gelingen ja ein paar Bisse in etwas Käse, einer Banane oder einem Müsliriegel. Sportler (auch für den Normalbürger geeignet) nehmen direkt nach dem Aufstehen· einige Aminosäuren oder einen Proteindrink zu sich.

  • Kleine Zwischenmahlzeiten sind sehr gut dazu geeignet Leistungstiefs zu vermeiden. Verteilen Sie diverse kleine Mahlzeiten aus Obst, Milchprodukten wie Käse, Quark, Joghurt oder Buttermilch, dünn belegten Broten mit diversen Gemüsen über den Tag, das erhält die Konzentrationsfähigkeit aufrecht, belastet die Verdauungsorgane und den Kreislauf weniger und ganz wichtig, so wird das Entstehen von Heißhunger vermieden.

  • Oft heißt es, "ich esse gar nicht viel"... dabei wird· nebenbei genascht und gefuttert was das Zeug hält. Dieses geschieht· völlig unkontrolliertLegen Sie besser eine kleinen Pause ein und genießen Sie sie sowie das, was Sie essen. So verlieren Sie nicht den Überblick darüber, wie viel Sie gegessen haben. Ein kleiner Keks hier, etwas da, usw... führt meistens dazu, dass zu viel und ungesund gegessen wird.·

  • Wenn Sie Fast-Food am Imbissstand, im Selbstbedienungsrestaurant oder in der Metzgerei zu sich nehmen (wer macht das nicht? Ist ja auch ok aber es sollte nicht zu häufig vorkommen), ergänzen Sie dieses Essen sinnvoll, denn es ist meist einseitig, salzig und fett. Essen Sie dann zwischendurch und abends viel Obst, Gemüse, Vollkorn- und Milchprodukte – auch durch die zusätzliche Einnahme von Aminosäuren ist es möglich einen besseren, ergo ausgewogenen Aminosäurepool (=Protein) zu erreichen. So werten Sie Fast- und Junk-Food auf.

  • Von Zuhause Vorbereitetes und Mitgebrachtes kann eine gute Alternative sein. Wenn Sie zu Hause etwas vorbereiten und mitnehmen, sparen Sie nicht nur Geld, sondern können die gesamte Pause beim Essen, anstatt in der Warteschlange der Imbissbude verbringen. Der Erholungswert der Pause ist größer und der Speisplan kann so eingehalten werden und Sie vermeiden zusätzlichen Stress.

  • Belegte Brote werden durch Salatblätter, Gurken- und oder Tomatenscheiben... frischer und vitaminreicher.

  • Der Salat bleibt frisch, wenn Sie ihn getrennt von der Marinade aufbewahren und erst vor dem Verzehr mischen.

  • Die Mensa oder Kantine sollte ein abwechslungsreiches, vollwertiges und nicht verkochtes Essen anbieten, das heißt, es sollten vorzugsweise fettarme Gerichte auf dem Speiseplan stehen. Also nicht ständig Pommes frites, sondern Pell- oder Petersilienkartoffel, statt fetter Mayonnaise leichte Salatmarinaden aus Joghurt oder Buttermilch, das Fleisch sollte mager sein, die Sauce fettarm und es sollte immer Gemüse und/oder Salat dabei sein. Zur Nachspeise sollte es öfter frisches Obst oder Obstsalat und Topfen-Joghurtspeisen geben. Vergessen Sie nicht!

  • Der Verzicht von Sättigungsbeilagen wie Kartoffeln, Reis, Nudeln... schadet auch nicht. Ganz im Gegenteil. Wer abnehmen will, der sollte niemals Protein, Fette und Kohlenhydrate in einer Mahlzeit zu sich nehmen. Nur wenn weniger Energie aufgenommen wird, kann Energie in Form von Fett abgegeben und somit abgebaut werden.

  • Trinken Sie viel. Möglichst viel Mineralwasser, Leitungswasser, verdünnte Fruchtsäfte (1 Anteil Saft und 3-5 Anteile Wasser) oder selbst gemachte Frucht-Eistees - ohne Zucker.

 

Wer am Abend dann nach Hause kommt sollte seine Kalorienbilanz im Auge behalten. Machen Sie nicht den Fehler am Abend eine Mahlzeit zu sich zu nehmen, welche am Mittag gegessen werden sollte. Lassen Sie nach 18 Uhr die Kohlenhydrate weg. Ideal sind proteinreiche Gerichte (aus mageren Fisch,· Eiern, mageres Rindfleisch, Hähnchen, Pute...) und dazu Salat.

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