Fett-Caliper - Fettmessung

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Sequoia Warrior zur Körperfettanteilmessung J. Pollock 7 Punkt-Methode-Calipermessung·

Einleitung

Die Zusammensetzung des menschlichen Körpers ist Folge genetischer und Ernährungsfaktoren. Sie kann durch äußere Einflüsse wie Training, Krankheit, Diät beeinflußt werden. Sie wird nicht nur aus arbeitsphysiologischen sondern auch aus ernährungsphysiologischen, epidemiologischen, sportmedizinischen, trainingsphysiologischen, pharmakokinetischen, psychologischen und klinischen Gründen analysiert.

Zur Beurteilung seiner Zusammensetzung wird der Mensch als ein System betrachtet, das aus mindestens zwei Kompartimenten, nämlich Fett und fettfreie Körpermasse (FFM) besteht, deren Verhältnis und genaues Volumen bestimmt werden kann. Die gemessenen Variablen, wie Körperwasser, Körperfett, Knochendichte und Mineralgehalt der Knochen variieren dabei intra- und interindividuell nicht nur in Abhängigkeit von der Energie-, Wasser- und Elektrolytbilanz des Menschen sondern auch mit dem Alter [Brozek and Kinzey 1960, Garn 1985, Himes et al. 1979, Womersley et al. 1976], dem Geschlecht [Chumlea et al. 1984 und Clegg and Kent 1967, Womersley et al. 1976], der ethnischen Gruppe [Jones et al. 1976] u.a., was die Methodenwahl zusätzlich erschwert.

Die Calipometrie ist eine sehr geanaue Methode zur Bestimmung des Körperfettanteils mittels Messung der Dicke bestimmter Hautfalten. Dabei wird an bestimmten Punkten des Körpers die Schichtdicke des Unterhautfettgewebes gemessen. Mit Daumen und Zeigefinger wird eine etwa drei bis sieben Zentimeter große Körperfalte gegriffen und mit Hilfe einer Caliperzange gemessen. Rastet die Druckmesshilfe ein, liest man den gemessenen Wert hab. Es empfiehlt sich, jede Falte dreifach zu messen und den Mittelwert zu berechnen. Wir wenden die 7 Punkt-Methode nach Jackson Pollock an. Calipometrie bezeichnet die Messung der Hautfaltendicke mit einem Messschieber (Caliper). Sie ist im medizinischen Alltag von Bedeutung – Nachteile dieser Methode: es muss immer die gleiche Person messen - Grifffestigkeit und Punkt der Messung, Schamgefühl - da 7 Punkte am ganzen Körper genommen werden müssen. Der Vorteil gegenüber elektrischer Messmethoden ist, dass Kaffeegenuss oder Alkohol usw. keine Rolle spielen. Weiterhin ist es auch egal ob vor oder nach dem Training gemessen wird. Durch die Calipemessung kann kein Organfett gemessen werden. Zur Dokumentation des Trendes ist sie hervorragend geeignet und stellt eine + 5 % - genaue Methode dar. Für die Auswertung gibt es am Markt verschiedene Software, wie z.B. von die elektronische Auswertung beinhaltet in den durch uns verwendeten Fat-Track-Pro...

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Die Messpunkte: Sequoia Warrior zur Körperfettanteilmessung J. Pollock 7 Punkt-Methode-Calipermessung



  1. Trizeps: Eine senkrechte Falte in der Mitte der Front des Oberarmes zwischen Schultergelenk und Ellenbogen.
  2. Brust: Eine diagonale Falte am äußeren Ansatz des Pectoralis, in der Mitte wischen Brustwarze und Achselhöhle. Die Falte soll dem Verlauf der Muskelfasern folgen.
  3. Achsel: Eine senkrechte Falte auf dem Schnittpunkt von Achselhöhle und Brustwarze.
  4. Hüftfalte: Eine diagonale Falte direkt über dem Beckenknochen, etwa auf einem Viertel der Strecke zwischen Achselhöhle und Bauchnabel, in einem Winkel von 30 Grad im Uhrzeigersinn.
  5. Bauchfalte: Eine senkrechte Falte zwei bis drei Zentimeter rechts vom Nabel.
  6. Oberschenkel: Eine senkrechte Falte in der Mitte der Front des Oberschenkels,in der Mitte zwischen Hüftgelenk und Knie.
  1. Schulterblatt: Eine diagonale Falte auf dem Rücken, direkt unterhalb der Ecke des Schulterblattes an der Wirbelsäule. Gemessen wird eine Falte, die um 45 Grad im Uhrzeigersinn gene igt ist.

 

Abhängigkeit von Alter und Geschlecht

Zwanzigjährige Männer weisen im Durchschnitt eine Fettmasse von 18 %, junge Frauen ine solche von 25 % auf. Im Laufe des Lebens steigt dieser Anteil an, während die agermasse durch den Verlust an Muskelgewebe stetig abnimmt. Bei konstantem Gewicht kann sich also der nteil des Fettes über den Lebenslauf erhöhen. Im mittleren Lebensalter von 45 Jahren sind bei Männern örperfettanteile von 22–24 % typisch, bei Frauen solche von etwa 30 %. Gesunder Fettanteil beträgt in der egel bei Frauen < 30 % besser < 25 %, bei Männern < 25 % besser < 20 %. Dieser Unterschied zwischen ann und Frau ist biologisch bedingt.

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Empfehlungen

Empfehlungen laut Principles + Labs for Physical Fitness and Wellness (erste Edition, Stand: 1999):

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Werte unterhalb der Empfehlungen

Diese Tabelle ist an ein allgemeines Publikum gerichtet. Es gibt sehr wohl Menschen mit einem Körperfettanteil nterhalb der obigen Werte, die sich dennoch in guter Gesundheit befinden. So haben Profisportler in der ltersgruppe <30 Jahren in der Regel einen Körperfettanteil von ca. 8-12 %. Der Körperfettanteil eines ännlichen Profibodybuilders liegt während der Wettkampfsaison zum Vergleich bei ca. 5 % oder knapp arunter. Als lebensnotwendig gilt für Männer ein Körperfettanteil zwischen 2 und 5 Prozent sowie für Frauen zwischen 10 und 13 Prozent. Den Körperfettanteil als einzelnes Kompartiment zu bewerten ist häufig nicht ussagekräftig.

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Kompartiment: Als Kompartimente werden (weitgehend) abgegrenzte Räume bezeichnet - Muskelloge (Muskelkompartimente), Gruppen benachbarter Skelettmuskeln in jeweils einer gemeinsamen Faszienhülle.

 


Faszienhülle: Faszie (plural Faszien, adjektiv faszial; aus dem Lateinischen: „Band, Bündel, Verbund“) bezeichnet die Weichteil-Komponenten des Bindegewebes, die den ganzen Körper als ein umhüllendes und verbindendes Spannungsnetzwerk durchdringen. Hierzu gehören alle kollagenen faserigen Bindegewebe, insbesondere Gelenk- und Organkapseln, Sehnenplatten (Aponeurosen), Muskelsepten, Bänder, Sehnen, Retinacula (sogenannte „Fesseln“ beispielsweise an den Füßen), sowie die „eigentlichen Faszien“ in der Gestalt von flächigen festen Bindegewebsschichten, wie die Plantarfaszie an der Fußsohle.

 

Dieses körperweite Netzwerk erhält die strukturelle Integrität, das heißt es sorgt dafür, dass sich die Teile des Körpers zu einem Ganzen zusammenfügen. Es unterstützt den Körper, schützt ihn und wirkt wie ein elastischer Stoßdämpfer bei Bewegungen. Faszien spielen eine wesentliche Rolle bei hämodynamischen und biochemischen Prozessen und bilden eine Matrix für die interzelluläre Kommunikation. Sie haben eine entscheidende Funktion bei der Abwehr des Körpers gegen Krankheitserreger und Infektionen. Nach Verletzungen bilden Faszien die Grundlage für den Heilungsprozess des Gewebes.

Einige Verfasser verwenden gelegentlich eine engere Fasziendefinition, wonach nur flächige Gefüge als Faszien bezeichnet werden. Je nach Verfasser gehören dann Aponeurosen, Retinaculi, die Fascia superficialis (Unterhaut-Fettgewebe) oder das intramuskuläre Bindegewebe mit dazu – oder auch nicht. Seit dem ersten internationalen Fascia Research Congress haben sich die führenden Spezialisten in diesem Feld jedoch auf den oben formulierten umfassenderen Faszienbegriff geeinigt. Diese neue Definition von Faszien ist im Wesentlichen übereinstimmend mit dem, was der Laie nter „Bindegewebe“ versteht (im Unterschied zum medizinischen Fachmenschen, für den beispielsweise Knochen, Knorpel oder auch Blut ebenfalls Bindegewebe sind).

 

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Quellen:
Deutsche Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin e. V. (DGAUM)
Universität-Rostock
www.wikipedia.de
www.bblex.de
www.fitness-xl.de

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